SANDRA BROWN
Sandra Brown

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Sanfte Rache

Kleine Bücherinsel

10. März 2017

Geniales Buch mit vielen Überraschungen

Es gibt schon so viele Bücher von Sandra Brown und mir wurden auch schon viele empfohlen, doch irgendwie hatte ich noch nie das Vergnügen, eines ihrer Bücher zu lesen. Mit "Sanfte Rache" habe ich dies geändert und ich hatte ein paar sehr spannende Lesestunden mit dem Buch verbracht.

Emory Charbonneau trainiert für einen von ihr geplanten Wohltätigkeitslauf. Ihr Mann ist von ihrer Lauferei, die sie sehr intensiv betreibt, nicht so begeistert und schon gar nicht möchte er, dass sie für das Training ein Wochenende in die Berge fährt. Die Bedingungen sind dort gerade ideal um den Körper darauf vorzubereiten und da Emory eh das macht, was sie möchte, fährt sie und verschwindet daraufhin spurlos. Als ihr Mann Jeff die Polizei informiert sind die Spuren eiskalt und er gerät schnell ins Visier der Ermittlungen.

Emory erwacht unterdessen in der Gefangenschaft eines Mannes und obwohl sie versucht zu fliehen, erkennt sie schnell, dass die Gefahr nicht von dem fremden Mann ausgeht, sondern draußen lauert.

Meine Erwartungshaltungen waren schon ein wenig höher gewesen, da ich von Sandra Brown schon so viel Gutes gehört habe, doch dieses Buch haben alles Erwartungen noch einmal übertroffen.

Von der ersten Seite an bekommt ein sehr gutes Gespür für die Personen und die Geschichte. Man taucht in das Buch ein und geht mit Emory ihren Weg. Man wird von Anfang an mit Rätseln bedacht und darf richtig schön mit auf die Suche nach der Wahrheit gehen. Das hat mir richtig gut gefallen.

Die Spannung wir konstant aufgebaut, flaut zwar ab und an immer mal wieder ein wenig ab, aber sie bleibt spürbar. Besonders die Frage nach dem geheimnisvollen Mann und was wirklich mit Emory geschehen ist, treiben einen mit dem Lesen voran. Ich wollte es unbedingt wissen.

All das gipfelt in einem großartigen Showdown, mit dem ich so nicht gerechnet hatte. Ich habe wirklich schon mit meiner Lösung gerechnet, für mich war alles klar gewesen. Sandra Brown hat dies sehr geschickt gelöst.

"Sanfte Rache" war mein erstes Buch von Sandra Brown gewesen und ich bereue keine Sekunde, die ich mit diesem Buch verbracht habe. Es war spannend gewesen, man konnte seine eigene Ermittlungsarbeit tätigen und durch den angenehmen Schreibstil, fliegt man durch die Seiten. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Sanfte Rache

Das Echo vom Alpenrand

01. März 2017

Ein unglaublicher Plan

Emory Charbonneau, ambitionierte Marathonläuferin, hat sich viel vorgenommen. Für den kommenden Lauf, den sie unbedingt gewinnen will, begibt sie sich zum Training auf eine Extremtour auf die verschlungenen Pfade eines weit abgelegenen Nationalparks. Als sie von dieser Tour nicht zurückkommt und auch per Handy nicht zu erreichen ist, meldet ihr Mann Jeff sie als vermißt. Während auf der einen Seite fieberhaft nach Emory gesucht wird, versucht diese sich, nach dem Erwachen aus einer Ohnmacht, vergeblich daran zu erinnern was mit ihr geschehen ist. Der geheimnisvolle Fremde, der sie angeblich gerettet hat, gibt ihr etliche Rätsel auf und sie weiß nicht inwieweit sie ihm trauen kann. Die Beule an ihrem Kopf ist das einzig Reale, doch sie hat keine Ahnung ob sie gestürzt ist oder niedergeschlagen worden ist und wenn ja, von wem? So sehr sie sich auch an das Versprechen ihres Retters klammert, dass er sie, sobald es die Umstände zulassen ins Tal zurück bringen wird, ihr Mißtrauen wird mit jeder Stunde, die sie mit ihm verbringen muss größer. Erst als er ihr eine Art Ultimatum stellt, sieht sie darin eine Chance ihn zur Einhaltung seines Versprechens zu zwingen und so fügt sie sich in ihr Schicksal.

Fazit
Eine abwechslungsreiche Story, die mit einer unerwarteten Auflösung für spannende und unterhaltsame Lesestunden sorgt.

Sanfte Rache

SecretOfTheBooks

27. Februar 2017

Spannender und kurzweiliger Thriller, der mich aus meiner Leseflaute herausgeholt hat :)

https://www.youtube.com/watch?v=D7PIcmJhLYQ

Sanfte Rache

Bianca G.

26. Februar 2017

Ein Lesevergnügen der besonderen Art!

Bei Jeff und Emory kirselt es schon länger in der Ehe. Er hat eine Affäre und sie ahnt auch davon. Nach einem erneuten, heftigen Streit bricht Emory trotzdem wie geplant zu einem alleinigen Trainingslauf weiter weg in den Bergen auf. Sie trainiert für einen wichtigen Charitylauf und will ihre Ehe überdenken.
Doch als Emory nicht wie geplant von dem Lauf zurück kommt, macht Jeff sich Sorgen und meldet seine Frau als vermisst. Es beginnt eine umfangreiche Suche, aber Emory scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein.
Während Jeff in das Visier der Ermittler gerät, wacht Emory mit einer Kopfverletzung und einer ordentlichen Gehirnerschütterung in einer ihr völlig fremden Hütte auf. Der geheimnisvolle Fremde macht ihr Angst. Er hält sie gefangen, denn er bringt sie weder zum Arzt, noch lässt er sie telefonieren, noch bringt er sie zurück in die Zivilisation. Gefangen, voller Angst und dennoch fühlt siche Emory körperlich hingezogen zu dem Fremden. Schon bald merkt sie, dass die wahre Bedrohung jedoch nicht von ihm ausgeht, sondern von… jemand ganz anderen ��

Sandra Brown hat schon einige Titel veröffentlicht vor allem Romancen und Thriller. Jedoch muss ich zugeben… mir ist sie völlig unbekannt….
In „Sanfte Rache“ vereint sie gekonnt Romantik und Thrill. Auch wenn die Geschichte nicht wirklich realistisch rüberkommt, so hat sie mich dennoch von der ersten Seite bis zum Schluss hin gefesselt. Irgendwie ein Lesevergnügen der besonderen Art. Auf der einen Seite Intrigen, Lügen, Spannung und Neugier – auf der anderen Seite Vertrauen, Liebe und das „unüberhörbare“ Knistern zwischen Emory und ihrem vermeintlichen Entführer.
Dieser Thriller bietet zwar nicht den typischen Nervenkitzel und das gewohnte Gänsehautfeeling wie man es von einem richtigen Thriller gewohnt ist, dennoch finde ich ihn sehr gut gelungen. Sandra Brown führt einen bis zum Schluss an der Nase herum. Und so gibt es zum Schluss ein wirklich überraschendes Ende mit einem großen Show Down. Lesen lohnt sich! …mehr will ich auch gar nicht verraten ��
Für mich kann ich sagen: Es wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Sandra Brown gewesen sein!

Sanfte Rache

Eskimo

16. Februar 2017

SANFTE RACHE

Sandra Brown ist eine Serientäterin, so salopp kann man ihre enorme Schreiblust benennen. Es grenzt daher schon an ein Wunder, dass wir von Geek Whisper noch keinen Roman von ihr bewertet haben. Noch erschreckender ist, dass ich als selbsternannte „Leseratte“ noch nichts von ihr in den Händen gehalten habe. „Sanfte Rache“ ist also mein Debüt mit der erfolgreichen Schriftstellerin, die mit „Trügerischer Spiegel“ im Jahr 1990 ihren Durchbruch feierte. Seit dem hat sie einen Stammplatz in den Bestsellerlisten. Frühere Werke schrieb sie unter den Namen Rachel Ryan, L. Jordan und Eric St. Claire.
HANDLUNG
Zwischen Jeff und Emory kriselt es, daher meldet er sich auch erst nach zwei Tagen bei der Polizei, als sich seine Frau nicht mehr bei ihm meldet. Wegen eines Streits musste er davon ausgehen, dass sie sauer auf ihn ist und deshalb keinen Kontakt mit ihm aufnimmt. Doch Emory wurde möglicherweise entführt. Sie wacht in einer Hütte auf. Dort sitzt ein attraktiver Fremder, der weder Telefon hat, noch sie mit seinem Auto zum Arzt fahren möchte. Kann sie ihm trauen?
BEWERTUNG
„Sanfte Rache“ fackelt nicht lange und wirft den Leser direkt in die Handlung, kein langatmiges Vorgeplänkel stört. Der vermeintliche Tatort, eine Hütte umringt von Schnee und Kälte, ist der ideale Drehort für die Geschichte. Es flammt dadurch so etwas wie Spannung auf. Jedoch muss man an dieser Stelle sagen, dass sie nur aufkeimt, denn durch eine offensichtliche Storyline hält der Plot wenig überraschende Momente bereit.
Die Charakterzeichnung ist teilweise gelungen, jedoch muss ich auch hier Abstriche attestieren. In diesem Fall hat es die Männer erwischt, diese werden oberflächlich und stereotypisch dargestellt. Die Figur Emory erleidet genanntes Schicksal zum Glück nicht, sodass sie sympathisch wirkt. Das Publikum kann mit ihr mitfiebern. Dadurch hält sich „Sanfte Rache“ über der Wasseroberfläche, obwohl selbst das Ende nicht vollkommen überraschend daher kommt.
Dramaturgisch erzählt die Autorin Brown ihre Story häppchenweise, sodass die Geschichte nicht langweilig wird oder gar eine abschwellende Wirkung entfaltet. Festhalten kann ich daher, dass der Charakter Emory und die Step by Step Herangehensweise den Roman retten.
Die Abhandlung über den Fremden ist auf das berühmte „Stockholm Syndrom“ angelegt. Also ein Schutzmechanismus des Opfers, ihrem Peiniger zu gefallen, um sich so vor Schlimmeren zu bewahren. Das Buch nimmt dabei eine unkonventionelle Stellung ein. Mehr kann ich an dieser Stelle aber nicht verraten…
FAZIT
Mein erstes Buch von Sandra Brown hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. „Sanfte Rache“ ist kein schlechtes Buch, jedoch ist der Plot an einigen Stellen zu offensichtlich und insbesondere die männlichen Figuren sind zu klischeehaft gezeichnet.

Sanfte Rache

Lesenlieben

12. Februar 2017

Fesselnde Handlung mit überraschender Wendung

„Sanfte Rache“ ist das erste Buch, das ich von Sandra Brown gelesen habe und definitiv nicht das Letzte. Ihr Schreibstil und gerade die romantisch/erotischen Passagen haben mich sehr an Karen Rose erinnert, die „Lady Thriller“ schreibt.
„Sanfte Rache“ hat mich komplett gefesselt und ließ mich in der Handlung versinken. Ich habe das Buch innerhalb einiger Stunden weggeatmet. ��
Die Handlung wird in mehrere Erzählstränge eingeteilt und berichtet größten Teils von den Ereignissen, rund um die Vermisste Emory Charbonneau, aber auch davon, was zeitgleich ihr Mann Jeff unternimmt.
Der mysteriöse Unbekannte, der Emory bei sich aufnimmt, ist von Sandra Brown hervorragend und interessant gestaltet, sodass ich es nicht erwarten konnte endlich zu erfahren, was es mit ihm auf sich hat. Als sich jedoch kurz vor Schluss sein Geheimnis lüftet, war ich doch ziemlich erstaunt, auf die Idee wäre ich im Traum nicht gekommen. Sandra Brown führt den Leser lange Zeit auf eine falsche Fährte, um kurz vorm Schluss das Kaninchen aus dem Hut zu zaubern. Die Handlung und auch das Geheimnis um Mister X war für mich zu keiner Zeit vorhersehbar, was den Thriller um so interessanter und spannender macht.

Sanfte Rache

Bettina von The Passion of Books

05. Februar 2017

Große Enttäuschung

Mir war die komplette Geschichte irgendwie suspekt. Zunächst einmal kann man die "Gefangenschaft" von Emory eigentlich nicht wirklich als eine solche bezeichnen. Aber der Reihe nach. Der Einstieg erfolgt recht unvermittelt und rasch ohne großes Vorgeplänkel. Man merkt dabei sofort, dass es ein wenig in der Beziehung zwischen Jeff und Emory krieselt, wodurch die Polizei ihn auch bald auf die Liste der Verdächtigen setzt.
Emory eine allseits beliebte Kinderärztin, bereitet sich auf einen Marathon vor, als sie verschwindet. Dabei erfährt man nur nach und nach alle Puzzleteile die zu ihrer derzeitigen Lage geführt haben. Auf Spannung wartet man allerdings vergeblich.
Über den Fremden, der Emory mit in seine Hütte genommen hat, erfährt man anfangs gar nichts und auch später bleiben viele Fragen offen. Die Leidenschaft der beiden kam viel zu plötzlich und wirkte auf mich zu keinem Zeitpunkt glaubwürdig. Viel eher habe ich mich an einen Groschenroman erinnert gefühlt. Es hat einfach überhaupt nicht in die Geschichte gepasst.
Ich habe mich durch das Buch mehr oder weniger durchgequält und war sehr erleichtert, als ich es endlich zu Ende gelesen hatte. Der Abschluss war ziemlich vorhersehbar und auch hier habe ich Spannung vergeblich gesucht.

Sanfte Rache

schnäppchenjägerin

28. Januar 2017

Kein spannender Psychothriller - konstruierte Geschichte mit unsympathischen, klischeehaften Charakteren und einem Hauch Erotik

Nach einem Streit mit ihrem Ehemann Jeff fährt die praktizierende Kinderärztin Emory Charbonneau alleine in unwägbares Gelände um für den geplanten Marathon zu trainieren.
Sie wacht mit einer Gehirnschütterung in einer Hütte bei einem Fremden auf, der sie angeblich bewusstlos im Schnee aufgefunden haben will. Der Mann möchte seinen Namen nicht nennen, hat kein Telefon und ist aufgrund von Schnee und Nebel nicht bereit, sie mit seinem Pickup ins Tal zu bringen. Ihr mutmaßlicher Entführer, reizt sie mit seinem mysteriösen Verhalten und seinem sexy Aussehen, so dass sie gar nicht weiter insistiert, um auf schnellstem Weg medizinisch versorgt und wieder nach Hause zu kommen.

Ihr Mann, der zunächst dachte, dass sich Emory aufgrund ihres Streits nicht meldet, macht sich nach zwei Tagen doch Sorgen und informiert die Polizei über Emorys Verschwinden. Und dann taucht Emory nach mehreren Tagen Abwesenheit wieder auf, kann aber nur wenige Angaben zu dem Fremden in der Hütte machen, der für sie kein Verbrecher ist.

Aufgrund der vielen stets sehr guten Rezensionen der Bücher der Bestseller-Autorin Sandra Brown, wollte ich diesen Roman über das vermeintliche Stockholm-Syndrom gerne lesen. Der als Thriller bezeichnete Roman wurde meinen Erwartungen leider nicht gerecht.

Die Handlung um den mysteriösen Fremden, der Emory entführt haben sollte, sie aber offenbar nur vor Schlimmerem bewahren wollte, war nicht im Ansatz spannend, sondern Verlauf und Ende sehr früh vorhersehbar. Den Hintergrund des Entführers und die Geschichte der Heimlichtuerei empfand ich als arg konstruiert und fast schon nervtötend in die Länge gezogen, bis Emory und man selbst als Leser eine Erklärung erhält. Keiner der Charaktere konnte mir dabei ans Herz wachsen. Insbesondere die männlichen Protagonisten sind sehr klischeehaft gezeichnet. einerseits der sehr unsympathische, egoistische und skrupellose Ehemann, andererseits der gutaussehende, geheimnisvolle Fremde, der immer ein bisschen unnahbar bleibt und nichts von sich preisgeben möchte. Ich habe mich durch 512 Seiten gequält und fühlte mich insbesondere bei den Erotikszenen an Groschenromane erinnert. Wer von "Sanfte Rache" einen spannenden Psychothriller erwartet, wird meiner Meinung nach enttäuscht werden.

Fazit für mich: Den Schreibstil von Sandra Brown kann man lieben oder hassen. Ich zumindest werde von der Autorin keinen Roman mehr lesen.

Lockruf des Glücks

Soso

27. Januar 2017

Enttäuschend

Inhalt: Megan ist eine Witwe aber eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Sie ist mit sich im reinen, dachte sie jedenfalls bis sie Josh wieder trifft. Hat ihre etwas kompliziertere Liebe eine Chance?

Meinung: Ich fand das Cover und den Klapptext des Buches sehr viel versprechend. Doch leider wurde ich mit den Protagonisten nicht richtig warm. Megans Entacheidungen habe ich oft nicht verstanden und ihr Denken fand ich naive un kindlich. Als hätte sie gar nichts gelernt. Dazu waren einige Stellen verwirrend und ich sie nicht wirklich verstanden. Auch die Story war flach obwohl sie durchaus potenzial hat. Das Ende war voraussehbar und somit auch nicht ganz so prickelnd. Leider war das Buch echt enttäuschend. Es gibt 2,5 Sterne von mir.

Sanfte Rache

Kim

25. Januar 2017

"Sanfte Rache"

Für mich persönlich eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Nie fehlt es an Spannung (ich konnte das Buch nicht mehr weglegen so dass ich es bereits nach 3 Tagen gelesen habe). Thriller und Romanze in einem. Ein Top Buch welches ich nur weiterempfehlen kann.