SANDRA BROWN
Sandra Brown

Eisnacht

Thriller

Wenn die Hölle gefriert …

Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will …

Sandra Brown in Bestform: eiskalte Spannung und heiße Gefühle!

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Pressestimmen

  • „Perfekt inszeniertes Thriller-alles-inklusive-Paket, das emotional erzählt, wie nahe Angst, Panik, Leid und Liebe beieinander liegen.“ Bild.de

  • „Wenn Sie Spannung suchen, bei der Ihnen vor Aufregung die Zähne klappern, dann ist Sandra Brown die richtige Autorin für Sie!“ Stephen King

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Geht so

Name: Mona Datum: 6. Januar 2018

Sandra Brown "Eisnacht"

Klappentext
Wenn die Hölle gefriert … Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will … Sandra Brown in Bestform: eiskalte Spannung und heiße Gefühle!

Meine Beschreibung
Der Klappentext klang sehr vielversprechend, und das Buch fing auch sehr gut an. Als im Prolog Ben Tierney bei den Gräbern steht und mit der Schüppe zum Auto geht war das schon sehr spannend als Einstieg.

Es vermittelte den Eindruck, dass er der gesuchte Frauenmörder ist, anfangs war das okay, aber irgendwie dachte ich dann, das ist doch öde, jetzt soll ich noch hunderte von Seiten lesen und weiß jetzt schon wer der Mörder ist. Das kann eigentlich nicht sein.

Ich hab den Prolog noch mal gelesen, und der ließ keinen anderen Schluß zu, und, so ab Seite 200 wurde es mir zu langweilig.

Die beiden da in der Hütte eingeschneit, da ging die Spannung flöten fand ich. Das war nur noch klischeehaft, kitschig und langatmig. Ich war sicher, entweder kommt da noch eine Überraschung oder das Buch wird von Seite zu Seite ermüdender. Habe darauf hin viele Seiten "diagonal" gelesen.

Weiterhin gefiel mir die doch häufiger angewandte Fäkalsprache nicht, diese derbe Ausdrucksweise der Protagonisten untereinander empfand ich als sehr unangebracht.

Ab Mitte des Buches war ich mir sicher, dass Tierney nicht der Mörder ist, aber da war halt dieser eindeutige Prolog für den es keine andere Erklärung gab.

So "ermittelte" ich dann in Gedanken mit, hatte viele Verdachtsmomente, auch den Mörder hatte ich im Verdacht.

Die Bezeichnung Thriller hat dieses Buch für mein Gefühl allerdings nicht verdient.

Und die Finte mit Tierney zu Beginn war einfach nur billig. Aber das ist wohl ein typischer Stiel von Sandra Brown las ich inzwischen bei anderen Rezensionen.

Beim nächsten Buch (eins werde ich noch lesen) werde ich mich nicht mehr von solchen Fehlinformationen reinlegen lassen.

Fazit:
Der reine Krimi ist eine gute Geschichte, aber die Autorin hat zu viel Liebesgeschnulze eingebaut (das mag ich nicht beim Krimi), die beabsichtige Fehlleitung der Gedanken durch den Prolog fand ich absolut nicht gelungen.

Eisnacht

Name: Mel Datum: 31. Januar 2016

Die Geschichte um Lilly und den vermeintlichen Mörder Ben Tierney im eingeschneiten Haus fand ich zwar anfangs noch ganz spannend, allerdings zog sich die Geschichte je weiter man kam, immer mehr in die Länge und gegen Ende wurde es mir dann doch zu schmalzig und zu klischeehaft. Die romantischen Passagen wollten mir nicht so recht zwischen dem ganzen Thrill gefallen. Auch das ständige obszöne Fluchen empfand ich als übertrieben und einfach unnötig, aufgrund der Persönlichkeiten mancher Charaktere auch einfach als nicht nachvollziehbar.

Mein Fazit
Die Grundidee war interessant, der weitere Aufbau der Story aber war zäh und klischeebeladen. Mir hat es leider nicht gefallen

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