SANDRA BROWN
Sandra Brown

Sanfte Rache

Thriller

Eine junge Frau, die spurlos verschwindet, ein geheimisvoller Fremder und ein Schneesturm, vor dem es kein Entkommen gibt …

An einem eisigen Wintermorgen verschwindet die Kinderärztin Emory Charbonneau bei einer Joggingrunde auf einer einsamen Bergstraße spurlos. Ihr Mann Jeff meldet sie als vermisst, doch als die Ermittlungen endlich beginnen, ist die Spur bereits kalt. Während die Polizei Jeff selbst verdächtigt, erwacht Emory in Gefangenschaft eines geheimnisvollen Mannes. Sie versucht alles, um ihm zu entkommen, muss aber schnell feststellen, dass die wahre Bedrohung für ihr Leben nicht von ihrem Entführer ausgeht. Und obwohl sie weiterhin Angst vor ihm hat, sprühen zwischen den beiden bald auch die Funken der Leidenschaft …

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Pressestimmen

  • »Sandra Brown ist ein Krimi der Spitzenklasse gelungen. Spektakulär konstruiert und gewohnt souverän geschrieben.« Westfalenpost

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Große Enttäuschung

Name: Bettina von The Passion of Books Datum: 5. Februar 2017

Mir war die komplette Geschichte irgendwie suspekt. Zunächst einmal kann man die "Gefangenschaft" von Emory eigentlich nicht wirklich als eine solche bezeichnen. Aber der Reihe nach. Der Einstieg erfolgt recht unvermittelt und rasch ohne großes Vorgeplänkel. Man merkt dabei sofort, dass es ein wenig in der Beziehung zwischen Jeff und Emory krieselt, wodurch die Polizei ihn auch bald auf die Liste der Verdächtigen setzt.
Emory eine allseits beliebte Kinderärztin, bereitet sich auf einen Marathon vor, als sie verschwindet. Dabei erfährt man nur nach und nach alle Puzzleteile die zu ihrer derzeitigen Lage geführt haben. Auf Spannung wartet man allerdings vergeblich.
Über den Fremden, der Emory mit in seine Hütte genommen hat, erfährt man anfangs gar nichts und auch später bleiben viele Fragen offen. Die Leidenschaft der beiden kam viel zu plötzlich und wirkte auf mich zu keinem Zeitpunkt glaubwürdig. Viel eher habe ich mich an einen Groschenroman erinnert gefühlt. Es hat einfach überhaupt nicht in die Geschichte gepasst.
Ich habe mich durch das Buch mehr oder weniger durchgequält und war sehr erleichtert, als ich es endlich zu Ende gelesen hatte. Der Abschluss war ziemlich vorhersehbar und auch hier habe ich Spannung vergeblich gesucht.

Spannender Thriller mit sexy Entführer

Name: SophieNdm Datum: 30. Januar 2017

Inhalt:
Eine junge Frau, die spurlos verschwindet, ein geheimisvoller Fremder und ein Schneesturm, vor dem es kein Entkommen gibt …

An einem eisigen Wintermorgen verschwindet die Kinderärztin Emory Charbonneau bei einer Joggingrunde auf einer einsamen Bergstraße spurlos.

Ihr Mann Jeff meldet sie als vermisst, doch als die Ermittlungen endlich beginnen, ist die Spur bereits kalt.
Während die Polizei Jeff selbst verdächtigt, erwacht Emory in Gefangenschaft eines geheimnisvollen Mannes.

Sie versucht alles, um ihm zu entkommen, muss aber schnell feststellen, dass die wahre Bedrohung für ihr Leben nicht von ihrem Entführer ausgeht.
Und obwohl sie weiterhin Angst vor ihm hat, sprühen zwischen den beiden bald auch die Funken der Leidenschaft …

Meine Meinung:
Der Klappentext hat einen besonderen Thriller der Anderen Art versprochen und ich finde dieses Versprechen wurde auch eingehalten.

Man zweifelt von Anfang an immer wieder an dem mysteriösen Entführer. Ist er ein kaltblütiger Verbrecher oder will er Emory nur retten? Aber wovor?

Emory und auch Ihren Geheimnisvollen Gefängniswärter fand ich super als Charaktere! Beide waren absolut authentisch und gefühlvoll und impulsiv.

Emorys Mann Jeff konnte ich von Beginn an nicht leiden, einfach ein absolut ekelhafter, oberflächlicher Typ.

Der Wechsel zwischen der Sicht von Emory, dem mysteriösen Mann und Jeff hat mir sehr gut gefallen und für eine angenehme Abwechslung gesorgt.

Ansonsten fand ich auch die Geschichte sehr interessant, da es viele unvorhergesehene Wendungen und auch ein bisschen Nervenkitzel gab.
Zudem gab es auch einige Erotikelemente, was für einen Thriller ja eher ungewöhnlich ist. Hier hat es mir jedoch unglaublich gut gefallen!

Der Autorin gelingt es gut eine düstere und nervenaufreibende Atmosphäre zu schaffen, man fühlt sich als wäre man selbst an Emorys stelle.

Das Ende war für mich unerwartet und stimmig.

Die Stimme der Sprecherin des Hörbuchs fand ich sehr angenehm. Leider hat sie die Stimme aber nicht besonders gut an die verschiedenen Personen angepasst.
Daher hatte ich bei längeren Gesprächen manchmal Schwierigkeiten zuzuordnen wer was gesagt hat.

Fazit:
Wahnsinnig spannender, rasanter Thriller der anderen Art. Tolle Atmosphäre auch beim Hörbuch! Absolute Weiterempfehlung.

Kein spannender Psychothriller - konstruierte Geschichte mit unsympathischen, klischeehaften Charakteren und einem Hauch Erotik

Name: schnäppchenjägerin Datum: 28. Januar 2017

Nach einem Streit mit ihrem Ehemann Jeff fährt die praktizierende Kinderärztin Emory Charbonneau alleine in unwägbares Gelände um für den geplanten Marathon zu trainieren.
Sie wacht mit einer Gehirnschütterung in einer Hütte bei einem Fremden auf, der sie angeblich bewusstlos im Schnee aufgefunden haben will. Der Mann möchte seinen Namen nicht nennen, hat kein Telefon und ist aufgrund von Schnee und Nebel nicht bereit, sie mit seinem Pickup ins Tal zu bringen. Ihr mutmaßlicher Entführer, reizt sie mit seinem mysteriösen Verhalten und seinem sexy Aussehen, so dass sie gar nicht weiter insistiert, um auf schnellstem Weg medizinisch versorgt und wieder nach Hause zu kommen.

Ihr Mann, der zunächst dachte, dass sich Emory aufgrund ihres Streits nicht meldet, macht sich nach zwei Tagen doch Sorgen und informiert die Polizei über Emorys Verschwinden. Und dann taucht Emory nach mehreren Tagen Abwesenheit wieder auf, kann aber nur wenige Angaben zu dem Fremden in der Hütte machen, der für sie kein Verbrecher ist.

Aufgrund der vielen stets sehr guten Rezensionen der Bücher der Bestseller-Autorin Sandra Brown, wollte ich diesen Roman über das vermeintliche Stockholm-Syndrom gerne lesen. Der als Thriller bezeichnete Roman wurde meinen Erwartungen leider nicht gerecht.

Die Handlung um den mysteriösen Fremden, der Emory entführt haben sollte, sie aber offenbar nur vor Schlimmerem bewahren wollte, war nicht im Ansatz spannend, sondern Verlauf und Ende sehr früh vorhersehbar. Den Hintergrund des Entführers und die Geschichte der Heimlichtuerei empfand ich als arg konstruiert und fast schon nervtötend in die Länge gezogen, bis Emory und man selbst als Leser eine Erklärung erhält. Keiner der Charaktere konnte mir dabei ans Herz wachsen. Insbesondere die männlichen Protagonisten sind sehr klischeehaft gezeichnet. einerseits der sehr unsympathische, egoistische und skrupellose Ehemann, andererseits der gutaussehende, geheimnisvolle Fremde, der immer ein bisschen unnahbar bleibt und nichts von sich preisgeben möchte. Ich habe mich durch 512 Seiten gequält und fühlte mich insbesondere bei den Erotikszenen an Groschenromane erinnert. Wer von "Sanfte Rache" einen spannenden Psychothriller erwartet, wird meiner Meinung nach enttäuscht werden.

Fazit für mich: Den Schreibstil von Sandra Brown kann man lieben oder hassen. Ich zumindest werde von der Autorin keinen Roman mehr lesen.

"Sanfte Rache"

Name: Kim Datum: 25. Januar 2017

Für mich persönlich eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Nie fehlt es an Spannung (ich konnte das Buch nicht mehr weglegen so dass ich es bereits nach 3 Tagen gelesen habe). Thriller und Romanze in einem. Ein Top Buch welches ich nur weiterempfehlen kann.

Spannend und romantisch

Name: Gedankenvielfalt Datum: 15. Januar 2017

Das Cover hat mich direkt neugierig gemacht und als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, dieses Buch muss ich lesen..Es ist das erste Buch der Autorin was ich gelesen habe und war wirklich positiv überrascht. Dadurch das ich nicht sehr oft Thriller lese, sondern wirklich nur, wenn mich der Klappentext schon fasziniert war für mich der Werdegang der Handlung absolut nicht vorhersehbar.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen und einfachen Schreibstil, der einen die Seiten nur davon fliegen lässt. Die Umschreibungen der Situationen sind ihr ebenfalls sehr gelungen.

Durch die Länge von dem Buch, war es teilweise doch recht langgezogen und manchmal etwas "anstrengend", weil es manchmal einfach eine Portion zuviel war mit den ganzen Beschreibungen.

Die Hauptfiguren fand ich sehr sympathisch und ausdrucksstark auch wie sich die "Beziehung! zwischen Emory und den geheimnisvollen Unbekannten entwickelt hat mich einige Nerven gekostet, weil ich so extrem gespannt war.

Ich finde das der Spannungsbogen trotz kleine Hänger immer gehalten wurde und vor allem am Ende bin ich vor Nervenkitzel fast verrückt geworden, weil ich mit gewissen Situationen einfach nicht gerechnet hab.
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Mein Fazit:

Ein romantischer und spannender Thriller, geprägt mit einem faszinierenden Schreibstil und einer außergewöhnlichen Story. Ein Buch was einem trotz kleineren Schwächen in Erinnerung bleiben wird. Es war definitiv nicht mein letzer Roman von der Autorin!

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